NGINI FISELa nqcibijane lomuhle kanye nemnyaka lomuSHA lomuhle lonetibusiso!
(SiSwati)
(Ich wuensche allen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!)
Afrika
Herzlichen Willkommen auf meinem Blogg :-)
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Viel Spaß beim Lesen und Stöbern!
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Mittwoch, 15. Dezember 2010
Dienstag, 7. Dezember 2010
Tierische Besucher
Wochenenden...
Meine letzten Wochenenden waren von einem vielseitigen Programm gestaltet. Hier die Highlights:
Am letzten Novembersonntag sind wir zu den MacMac Pools, naturausgewaschene Wasserbecken, gefahren, um dort eine kleine Tageswanderung zu machen... Leider sind wir den falschen Schildern gefolgt und der Trip stellte sich als deutlich laenger heraus als geplant... Trotzdem kamen wir in den Genuss landschaftlicher Highlights und haben auf ca. 20km Strecke verschiedenste Umgebungen gekreuzt: Offene Weiden, tiefen Urwald, grossen Fichtenwald...
Das letzte Wochenende haben wir die Jungs Krimson und Tobi auf Esangwenig besucht, dem neuen Pfadfinderzeltplatz, auf dem sie momentan einen Hindernisparcour bauen. Wir haben dort bei den Milfords gewohnt, die uns begruessten mit: "Fuer 12 Minuten seit ihr noch meine Gaeste, danach fuehlt ihr euch bitte wie zuhause. Was wollt ihr trinken?"
Gesagt getan und wir haben uns wirklich wohl gefuehlt. Nach einem Erkundungsspaziergang am Freitag Nachmittag, hat uns das Samstagprogramm echt ueberzeugt nicht mehr weg zu wollen. Zunaechst haben wir die Hindernisse der Jungs angeschaut und getestet... und die haben es schon in sich! Respekt vor der Arbeit! Aber dann ging es auf die wilde Tour und wir haben die Quads zahm geritten... Ich habe alles rausgeholt, durch Matsch, mit Speed und steile Pfade, alles war machbar und hat wahnsinnigen Spass gemacht.
Da wir danach kleine Matschkugeln waren, haben wir zum sauber werden die Stahlseil-Slidebahn genutzt und den Spass beim Schwingen ueberm und ins Wasser erhalten...
Abends waren wir dann wieder daheim und haben mit ein paar Rovern gegrillt. Der Sonntag war vom Chillen gepraegt und der Nachmittag wurde mir durch ein paar Stunden Carcassonne versuesst. Oh wie mir das Spielen manchmal fehlt... und alle meine lieben Mitspieler aus der Heimat ;-)
Am letzten Novembersonntag sind wir zu den MacMac Pools, naturausgewaschene Wasserbecken, gefahren, um dort eine kleine Tageswanderung zu machen... Leider sind wir den falschen Schildern gefolgt und der Trip stellte sich als deutlich laenger heraus als geplant... Trotzdem kamen wir in den Genuss landschaftlicher Highlights und haben auf ca. 20km Strecke verschiedenste Umgebungen gekreuzt: Offene Weiden, tiefen Urwald, grossen Fichtenwald...
Das letzte Wochenende haben wir die Jungs Krimson und Tobi auf Esangwenig besucht, dem neuen Pfadfinderzeltplatz, auf dem sie momentan einen Hindernisparcour bauen. Wir haben dort bei den Milfords gewohnt, die uns begruessten mit: "Fuer 12 Minuten seit ihr noch meine Gaeste, danach fuehlt ihr euch bitte wie zuhause. Was wollt ihr trinken?"
Gesagt getan und wir haben uns wirklich wohl gefuehlt. Nach einem Erkundungsspaziergang am Freitag Nachmittag, hat uns das Samstagprogramm echt ueberzeugt nicht mehr weg zu wollen. Zunaechst haben wir die Hindernisse der Jungs angeschaut und getestet... und die haben es schon in sich! Respekt vor der Arbeit! Aber dann ging es auf die wilde Tour und wir haben die Quads zahm geritten... Ich habe alles rausgeholt, durch Matsch, mit Speed und steile Pfade, alles war machbar und hat wahnsinnigen Spass gemacht.
Da wir danach kleine Matschkugeln waren, haben wir zum sauber werden die Stahlseil-Slidebahn genutzt und den Spass beim Schwingen ueberm und ins Wasser erhalten...
Abends waren wir dann wieder daheim und haben mit ein paar Rovern gegrillt. Der Sonntag war vom Chillen gepraegt und der Nachmittag wurde mir durch ein paar Stunden Carcassonne versuesst. Oh wie mir das Spielen manchmal fehlt... und alle meine lieben Mitspieler aus der Heimat ;-)
Monatsbericht: November
Um meinen Pflichten als weltaerts-Freiwilliger nachzukommen, habe ich mal wieder einen Monatsbericht verfasst... Hier meine Ausgabe fuer November:
Land und Leute
In diesem Monat waren wir viel unterwegs, konnten zusammen mit Dudley Durban unsicher machen und haben im Anschluss an die Sage Net Konferenz in Kapstadt auch diese unter die Lupe genommen. Mich hat sehr beeindruckt, wie vielseitig die Flora in diesem Land ist. Man kommt staendig in neue Klimazonen und mir kommt jetzt der Vergleich von der Strecke Johannesburg – Kapstadt mit Dortmund – Mallorca noch sinnvoller vor, weil nicht nur die Ferne, sondern auch die Umgebung sich so voellig aendert. Beides mal hatten wir das Vergnuegen, am Meer zu sein, einmal am Indischen und am Atlantik. Mich hat beeindruckt, dass hier in Mpumalanga die tropischen Fruechte, wie Bananen, Mangos, Litschis, Avocados, Zitronen und Grapefruits wachsen, waehrend wir importierte Trauben aus Spanien kaufen muessen. In Kapstadt gibt es vor allem Trauben und Aepfel, die wir hier nur im Supermarkt finden. In Durban haben wir die grossen Gewuerz- und Gewuselmaerkte fuer uns entdeckt, so wie das tolle Meer, in dem wir sogar Delfine gesehen haben. Kapstadt hat eine einzigartige Kulisse zu bieten mit dem Tafelberg und dem Lion’s Head zur einen, dem Meer zur anderen Seite. Ausserdem hat das Flair der Stadt einen sehr europaeischen Touch und man merkt erst wie “afrikanisch” wir leben, wenn man sieht, dass ein normaler Stadtpark, ein Strassencafe oder eine Einkaufsstrasse was besonderes sind.
Mir gefaellt echt gut, dass man hier so viel neues entdecken kann und die Landschaft einfach immer atemberaubend ist, egal, wo man hinkommt. Auch mit den Menschen haben wir sehr gut Erfahrungen gemacht und diesen Monat mal mehr mit unseren Arbeitskollegen und den Rovern oder den Milfords unternommen. Trotzdem ist es schade, dass es ueberall Tabuzonen gibt, die als zu gefaehrlich gelten, dass man hier nicht hin darf, und dort nicht mitfahren darf. Dass man sich staendig an seine Handtasche klammert und alle 2 Minuten kontrolliert, ob die Kamera noch da ist. Dass man mit Einbruch der Dunkelheit einen “sicheren” Ort aufsuchen muss und von Natur aus den Menschen etwas misstrauisch gegenueber sein sollte. Obwohl ich mich nicht als Gefangener fuehle und auch nicht unsicher, ist man einfach nicht so frei in seiner Wahl wo, mit wem und wann man was macht.
Die Arbeit
Da mich die Arbeit am Computer nicht ausfuellt, mir der Kontakt zu Menschen fehlt und ich gewillt bin mehr zu tun, habe ich es diesen Monat in die Hand genommen mich um eine Alternative zum Office zu kuemmern. Fuer mich lag der Kontakt zu Schulen nahe, da ich gerne von Kindern umgeben bin, selbst Lehramt studiere und wir gute Kontakte durch die Scouts haben. Mit Nikki und Lucy habe ich alles geklaert und somit kann ich im naechsten Jahr halbtags oder ein paar Mal pro Woche in die Schule gehen. Darauf freue ich mich sehr und die Zusammenarbeit mit den Kindern wird auch die Motivation der Officearbeit wieder steigern! Ansonsten hatten wir diesen Monat das AGM, die gernelle Jahresversammlung der Provinz, die wir mit fleissigen Kopiererhaenden vorbereitet haben. Desweiteren geht es so langsam los, das Office “sommerfest” zu machen… Letzte Weihnachtsdankeschoenbriefe und Geschenke zu verteilen und alles fuer die VCP-Gruppe zu bereiten, die an Weihnachten kommt.
Pfadfinder
Das Pfadfinden hier ist doch immer wieder so aehnlich wie bei uns in Deutschland. Anmeldungen kommen viel zu spaet an, Lager finden spontan noch statt oder auch nicht…
Aber ich habe auch festgestellt, dass die finanzielle Seite einen grossen Unterschied darstellt. Nicht jede Arbeit ist hier ehrenamtlich, um den Menschen eine Motivation aber auch eine Chance durch die Arbeit zu geben. Das ist zum Teil aehnlich bei uns. Zudem sind so viele Lager, Gruppen, Projekte und Fortbildungen von Geldern abhaengig, die nicht ganz alleine beschafft werden koennen. In dem Buero, wo ich arbeite wird sehr viel zum Thema Fundraising gemacht und das Office nimmt sehr engagiert jede Foerdermoeglichkeit wahr. Aber es gibt dennoch eine grosse Abhaengigkeit zu Fundern und zur deutschen Partnerseite.
Andererseits bedeuten die Scouts hier einfach viel mehr als bei uns. Es werden einfache sinnvolle Lifeskills gelehrt, wie das Anlegen eines Gemuesegartens, die nach Hause gebracht werden koennen, um es der Familie weiterzugeben. Aber es werden auch einzelne Personen unterstuetzt, um ihnen die Moeglichkeit zu geben, zu studieren und einen “guten Weg” einzuschlagen.
Ich selbst
Mir geht es insgesamt sehr gut, vor allem weil wir diesen Monat wirklich viel erlebt haben, im naechsten Weihnachten und unser Urlaub vor der Tuer stehen und im naechsten Jahr die Aussicht auf Einsatz in der Schule.
Am meisten Spass habe ich immer noch in meiner Freizeit, vor allem wenn ich unter Leute komme. Wir haben diesen Monat das Pool spielen fuer uns entdeckt.
Ich hab bis jetzt das Gefuehl, mich nicht sonderlich veraendert zu haben. Ich geniesse die Zeit zu haben, mich hinzusetzen um zu lesen, was leckeres zu kochen oder mich zu sonnen. Dinge, zu denen man in der Heimat einfach viel zu selten kommt.
Zudem beginnt man ein Bewusstsein fuer einige Dinge zu entwickeln, soweit sie einen Unterschied zwischen Deutschland und Suedafrika darstellen. Ich bewundere sehr unser funktionierendes Sozialsystem, die Post, Muellabfuhr oder Krankenversicherung, was es hier alles nicht gibt oder nicht Pflicht ist. Der bekannte Spruch “Deutschland ist schoen. Aber um das zu sehen, muss man einmal weg gewesen sein.” wird auch auf mich zutreffen. Oder zumindest auf unsere ganzen Systeme…
Montag, 29. November 2010
Kapstadt
| Elli, Me and Henry |
Nach 2 Tagen ganz ohne Strom... Licht, heisses Wasser, Radio etc sind wir wieder mit der Aussenwelt verbunden und ich kann euch von meinen tollen Tagen in Kapstadt berichten.
| Unser Hotelzimmer mit Meerblick... |
| Blick vom Balkon nach links... |
| ... und rechts :-) |
| Ohne Worte... |
Wir, das sind Elli, Henry ein Scout und ich waren fuer 6 Tage in Kapstadt. Dienstag bis Freitag haben wir dort an einer Konferenz mit den Titel Volunteerism – Footprints in social developments, also ueber die Fussabdruecke von Volunteeren in der sozialen Gesellschaft teilgenommen.
| Ein Abend in Gordon's Bay |
Das war sehr interessent. Es waren ca. 20 Freiwillige aus ganz Suedafrika aus ganz unterschiedlichen Projekten da und der Austausch war echt gut! Wir haben auch sehr intensiv zu dem Thema gearbeitet, was fuer 'Fussabdrucke' wir hinterlassen, bei uns, in der Gesellschaft, unserem Projekt etc und in wie weit diese positiv oder negativ sind.
| Livemusik nach dem Essen im Hotel |
Am Donnerstag und Freitag war die Hauptkonferenz mit vielen Vertretern von verschiedenen Oragnisationen, die Freiwillige entsenden oder mit ihnen arbeiten aus Deutschland und Suedafrika. Es waren auch Professoren, Leute von der Regierung und vom BMZ dazu vertreten... War echt interessant und das Hotel, so wie das Essen absoluter Luxus. Etwas wiederspruechlich in Zusammenhang mit Volunteerism, aber wir habens gerne angenommen...
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| Auf in die Metropole |
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| Eulen hautnah! |
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| Ganz strubbelig das Baby |
Am Wochenende waren wir dann bei Freiwilligen in Kapstadt untergebracht, die ich vom Vorbereitungsseminar kenne (Vielen Dank ihr lieben :-) ). Die teilen sich dort zu zehnt ein sehr schones Haus, in einem netten Vorort namens Observertory. Wir haben am Wochenende dann das Touriprogramm durchgezogen und dem schlechtenn Wetter getrotzt. Wir haben eine grosse Busrundfahrt gemacht um den Tafelberg und an der Kueste entlang bis zur Waterfront.
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| Eine Kueste bei Kapstadt |
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| Eine Bergspitze im Nebel... Beeindruckend! |
Abends waren wir zum Grillen bei Freiwilligen eingeladen und es gab leckeren klassischen Snoekfisch (dank an Kristin!). Am Sonntag waren wir in der Stadt und auf nem Markt, haben gebummelt, nen Kaffe in einem super schoenen Cafe getrunken und uns die Innenstadt mit dem Park und den schoenen Haeusern angeschaut.
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| Muschelspieler ;-) |
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| Bierkastenmann - an der Waterfront |
Die Stadt ist wirklich sehr europaeisch und man merkt zugleich, wie heimisch man sich fuehlt als auch, wie afrikanisch doch das Leben in Nelspruit ist. Bei vielen Dingen, die man fuer recht selbstverstaendlich haelt, wie zu Fuss zu laufen, ein Strassencafe, ein Stadtpark oder eine Einkaufsstrasse fielen uns in Kapstadt erstmal auf, wie sehr sie uns eigentlich fehlten und damit haben wir uns gerne diesen huebschen Kleinigkeiten der Grossstadt hingegeben.
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| Stoebermaekte... stundenlange Beschaeftigung ;-) |
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| Blumen, Wald, Berge... Kapstadt ist vielseitig |
Zudem ist der stete Blick, den man auf den Tafelberg hat einfach atemberaubend und auf der anderen Seite der Stadt liegt das Meer. Eine wunderschone Kombination!Um uns auch noch ein wenig dieser Natur hinzugeben, haben wir den Montag Vormittag genutzt noch eine kleine Wanderung auf den Lion's Head, den kleineren Berg neben dem Tafelberg zu machen.
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| In dem Feigenbaum hat es ganz schoen gesummt |
Einem durch Zufall gefundenen kleinen Trampelpfad folgend, hatten wir eine schoene Sicht ueber die Stadt und ein nettes Kontrastprogramm zu dem restlichen Tag im Flugzeug und Bus.
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| Der Tafelberg! |
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| Und der Lion's Head... |
Noch ein kurzer Trip ueber die bunte gesellige Longstreet, welche die Einkaufs- und Partymeile der Stadt darstellt, ging es ab nach Haus. Wir freuen uns aber sehr im Januar wiederzukommen, denn dann wollen wir noch bei hoffentlich besserem Wetter auf den Tafelberg klettern, Robben Island besichtigen, zum CapePoint und
so viel mehr machen...
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| ... den wir Montag bestiegen haben |
ps: Ein Klick auf die Bilder und ihr erkennt auch was ;-)
Dienstag, 9. November 2010
Ab in den Urlaub...
| Durban im Hintergrund... |
| Unsere erste Beruehrung mit dem ind. Ozean in St Lucia |
Wir haben Montag Abend und hinter uns liegen 6 aufregende Tage in der Surfermetropole Durban. Und wo es Surfer gibt, gibt es auch Meer, somit habe ich meine erste Begegnungen mit dem indischen Ozean gemacht und es ist herrlich!
| Die Aussicht von unserem Schlafzimmer |
Was ihn am meisten von der Nordsee unterscheidet? Er ist warm, die Straende sauber und es gibt Delfine, Haie und Waale... Damit wir moeglichst viel von dem grossen Blau hatten, hat es sich dank unserem Fahrer und Farmbesitzer Dudley so ergeben, dass wir eine Wohnung hatten, in dem es immer in hoer- und sichtweite war. Absolut gigantisch!!!
Was noch so passiert ist? Am Dienstag sind wir frueh morgens los und haben nach einer langen Fahrt unter anderem durch das Koenigreich Swaziland den kleinen Ort St. Lucia erreicht. Nachdem das Gepaeck ausgeladen und das gemuetliche Backpacker bezogen waren, haben wir einen ersten kurzen Ausflug zum Meer gemacht und Elli und ich waren uebergluecklich ueber den ersten Kontakt mit diesem Gewaesser... Um auch den Haupteinwohnern der Stadt etwas naeher zu kommen haben wir im Anschluss eine Bootstour ueber einen Salzwassersee gemacht und geschaetzte 100 Nilpferde beim Baden besucht. Einen runden Abschluss gab der Besuch in einem der besten Fischrestaurants Suedafrikas. Das war meine Welt ;-)
Am Mittwoch ging die Fahrt weiter und nachdem wir am Nachmittag endlich unsere improvisierte Wohnung in der 16. Etage erreichten (Dudleys Wohnung war noch von Renovierarbeiten ueberlagert) ging es dann auch endlich ins Meer. Das ist sehr warm, hat eine unglaubliche Kraft und riesige Wellen.
Auch den Donnerstag haben wir uns am Meer und in der Mall ausgetobt, wobei wir ein erstes Gefuhel fuers Wellenreiten auf den Bodybords bekommen haben.
| Fuetterungen haben das Programm bereichert |
Am Freitag haben wir die uShaka Marine World besucht. Das ist eine Kombination aus Spassbad mit verschiedenen Rutschen und einem SeaWorld, einem grossen Zoo mit verschiedenensten Meerestieren, so wie Delfin-, Seeloewen- und Pinguinshows. Die Aquarien und die Groesse, Farbenvielfalt und Form der Tiere haben uns echt beeindruckt!
Zudem gab es interessante Fuetterungen und auch die Shows waren ganz nett. Aber das absolute Highlight war ein Schnorchelerlebnis, was wir kostenlos als Entschaedigung fuer den Ausfall einer Rutsche bekamen. So sind Elli und ich in einem grossen Becken mit Exoten und sogar Haien geschnorchelt. Eine einzigartige Erfahrung!
| Stein oder Fisch? |
Am Samstag stand etwas mehr Kurltur auf dem Programm und somit haben wir uns mal die Stadt angeguckt. Dabei hat uns zuerst eine 3 stuendige Stadtrundfahrt einen Ueberblick verschafft... Zu Fuss haben wir dann noch die Victoria Maerkte besucht, die hauptsaechlich von indischen Haendlern betrieben werden.
Waehrend die meisten Ecken das uebliche Gemuese und ein paar Bobons und Haarspangen anboten, gab es an anderen echt ausgefallene 'Schaetze' zu entdecken. So wurden auch lebende Huehner angeboten und es gab Staende mit verschiedensten Arten von gehakten Rinden und Hoelzern so wie farbige Pulver und eigenartigen Traenken. Auf Fragen, was mit den Holzstuecke gemacht werde wollte einem keiner Antworten. Unheimlich waren die Hasen, Schildkroeten und Adler, welche aufgeschlitzt und getrocknet an manchen Staenden hingen....
Am Abend haben wir uns dann echten Curryreis mit frischen Masalapulver gemacht, die ich an den Gewuerzstaenden ergattert habe...
| Der Hafen |
Nach diesem eindruckreichen Tag vielen wir frueh uns Bett und nutzten am Sonntag die Chance, bereits um 4.30h aufzustehen, um die Sonne ueber dem Meer aufgehen zu sehen. Die ersten Sonnenstrahlen ueber den Horizont luken zu sehen war wirklich atemberaubend. Eine halbe Stunde spaeter sahen wir, wie 200 Meter weiter ein Boot zu Wasser gelassen wurde. Da wir wussten, dass jeden morgen die Hainetze kontrolliert werden und dort Touristen mitfahren koennen, sind wir voller Hoffnung hingeeilt. Als wir ankamen war das Boot bereits abgefahren, aber wir fragten die Verbliebenen nach den Bootsausfluegen und diese waren zwar nur Privatmenschen, nahmen uns aber spontan direkt mit auf eine Sprtztour.
| Die groesste Mosche auf der suedlichen Erdhalbkugel |
Mit dem Fahrer sind Elli und ich auf einem kleinen Boot aufs grosse Meer hinaus um uns die Hainetze zeigen zu lassen, da schwammen ploetzlich unverhofft Delfine vor dem Boot im Wasser. Es war unglaublich! Damit hatten wir nicht gerechnet! Dieser Tag hatte einen verdammt guten Start genommen! Gefolgt von einer Joggingtour am Meer (um 6h war das noch ertraeglich) und vom Fruehstueck gestaerkt haben wir den letzten Urlaubstag dann nochmal am Meer ausgekostet.
| Das neue WM-Stadion |
Es war schoen, sich heute morgen mit den Worten „Auf Wiedersehen“ zu verabschieden um die 10- stuendige Entfernung nach Hause zurueckzulegen...
| Sehr ihr die Haie? |
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