Afrika

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Samstag, 29. Januar 2011

Die Letzte...


Die letzten 5 Tage verbrachten wir dann in Kapstadt. Jens und ich haben uns ein Cricket- und ein Fussballspiel angeschaut und einen Einblick in die suedafrikanische Regel- und Fanmentalitaet erhalten. Wir waren mehrmals in der Stadt, an der Waterfront und im Stadtpark. Wir sind den Tafelberg mit einer Hoehe von ueber 1000m erklommen und wieder abgestiegen (wobei ich mich eher hab abseilen lassen, weil ich durch leichtes Muskelversagen geschwaechelt hab), haben den botanischen Garten besucht und das Nachtleben auf der Longstreet erlebt.


Tollerei auf der Wiese
Haialarm in der Badebucht... war aber nur nen grosser Fisch
Aufstieg auf den Tafelberg
Geschafft!

Ausblickt af den Lionshead, Kapstadt und Robben Island
Eine frische Quelle gibt neue Energie


An der Waterfront
Mitten in Kapstadt...
Zurueck ging es am Sonntag per Flieger, so dass wir am 10.01. die Arbeit wieder aufgenommen haben.

Die Fuenfte...


Am vierten Tag des neues Jahres stand eine ganz besondere Route auf dem Plan. Zurueck zur Kueste folgten die Strassen an dem Tag wieder einziartigen Kuestenstrassen.


















Wir passierten zunaechst Simonstown, wo man am Pignuin Bay frei lebende Pinguine beobachten konnte. Weiter ging es dann zum Kap der guten Hoffnung und zum Cape Point, dem sued-westlichsten Punkt Afrikas.









Die Aussicht von dem Felsen auf die zwei Ozeane, die dort zusammentreffen und die endlose Weite, die bis zum Suedpol fuehrt reicht, waren atemberaubend.















Ein letzter Stop um den Sonnenuntergang im Meer zu geniessen unterbrach unsere Route, die uns dann zwischen dem Tafelberg und Lion’s Head in die Stadt am Kap und zu unserer neuen Unterkunft in einer 9er Wg von weiteren gastfreundlichen Freiwilligen fuehrte.














Die Vierte

Sylvester :-)
am Strand...


Am 31.12. machten wir uns dann auf nach Jefferys Bay, wo wir ins neue Jahr starten wollten. Sylvester haben wir am Strand verbracht und auch die naechsten 2 Tage dort entspannt und den indischen Ozean genossen. Die Tage waren vom Kartenspielen (es steckten seit den Drakensbergen alle im Doppelkopffieber) und surfen, so wie gutem Essen gepraegt.


Hmm, Nachos mit Paprika, Guacamole und Kaese ueberbacken 




Die Kartenspieler ...
Am 02.12. fuehrte uns die Reise nur 2 Stunden weiter nach Pletternbergbay, wo wir eine Freiwillige besucht haben, die dort im Township wohnt. Nach einer interessanten Tour schlummerten wir schnell ein, um am naechsten Tag frueh die Reise richtung Kapstadt anzugehen.


Unsere Surfer ;-)

 Diesen Teil der Reise beinhaltete fuer mich die schoenste Route, entlang der Gardenroute wurde ich verzaubert von wunderschoenen Orten direkt am Meer, wahnsinnigen Klippenstrassen und einzigarteigen Ausblicken, die von der fruehen Morgensonne noch untermalt wurden. Leider konnte ich dies nicht teilen, weil der Rest meiner Autobesetzung sich dem tiefen Schlaf gewidmet hat (daher gibt es auch keine Bilder).


Mit Verena in Plettenberg Bay
Auf der weiteren Reise druchs Inland passierten wir das Kap Angula, den suedlichsten Punkt Afrikas und kamen puenktlich am Mittag in Stellenbosch an. Diese Gegend, ca. 1h vor Kapstadt, ist bekannt fuer seine Weingebiete und natuerlich war ein ausgedehntes Weintasting das Tagesprogramm. Es war ein heisser und sehr schoener Tag und der Unterschied von Sauvignon und Merlot ist mir nun auch bewusst ;-)


Winetasting...
...in...
...Stellenbosch

Die dritte...


Nachdem wir die Annehmlichkeiten des Backerpackers – Pool, Billardtisch, Kletterwand, Jacuzzi, Bar uvm – verlassen haben, fuehrte uns die Fahrt am 27.12. weiter an die Kuestenstadt Durban. Diese haben wir am 28.12. durchwandert, uns von den Maerkten treiben lassen, die Gastfreundschaft der Moslimen in der grossten Moschee der suedlichen Hermisphere genossen,die Stadt von oben, vom Stadionbogen des Moses Mabida WM-Stadions erkundet und abschliessend die Sandbaukuenstler an der Promenade bestaunt..


Am naechsten Tag folgte ein weiterer Tauschgang in aller Fruehe ein Umkomaas, dessen Riffe zu den 10 schoensten der Welt zaehlen. Das aufgewuelhte Meer war nicht ganz klar, aber die Riffe und die grossen Fische, so wie der Rochen wieder echt stark.


Der restliche Tag trug uns ueber die Strassen die uns mitten in der Nacht nach Coffeebay fuehrten. Die Jungs trotzdem dem schlechten Wetter und schwungen sich auf die Surfbretter.