Afrika

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Samstag, 29. Januar 2011

Die zweite...

 
 
 
 
Diese Karte zeigt unsere Tour ab Maputo mit Zwischenstopps
Am 24.12. morgens in eMalachleni


Vom 23.12. auf den 24. haben wir die Gastfreundschaft der Familie Sulter in eMalachleni schaetzen duerfen. Der Aufenthalt mit leckerem Essen und langen Gespraechen hat uns um viele Eindruecke und Erfahrungen aus einem anderen District der Provinz Mpumalngan bereichert.


Am 24.12. ging es dann (endlich) nach Joburg, um den Jens abzuholen. Mit afrikanischer Puenktlichkeit ,(also 2 Stunden zu spaet) waren wir am Flughafen und es gab ein ueberglueckliches Wiedersehen!

Weihnachtschmaus :-)


Lesotho


Lesotho



Gruppenbild nach dem Aufstieg in Lesotho

Nach eine mfeiertagstypischen Grosseinkauf haben wir uns fuer die naechsten 3 Tage in die Drakensberge begeben. Wir wurden in dem “Luxusbackpacker” mit einem traumhaften Sternenhimmel erwartet. Den heiligen Abend haben wir uns mit einem leckeren deutsch-suedafrikanischen Braai (Grillen) verschoent. Eine kleine Bescherung gab es auch und anschliessend eine lustige Spielerunde.



In einer Wohnhuette probieren wir selbstgebrautes Bier


An den Feiertagen haben wir eine Wanderung durch die Berge gemacht, wobei wir den zweitgroessten Wasserfall der Welt gesichtigt haben. Leider wurde uns die Aussicht auf dem 3100m hohen Bergen durch dichte Wolken verwehrt, aber der Abstieg ueber die wackeligen Eisenleitern gaben dann noch einen Kick.

 
Eine Sangoma, eine Heilerin in Leostho


Am 26. Haben wir einen Ausflug nach Lesotho gemacht, einem kleinen Koenigreich in Suedafrka, dem 3. Aermsten Land der Welt. Wir waren auch dort wander, hatten Kontakt zu Einheimischen, haben eine Schule besucht und einheimsches Bier, so wie Essen probiert.




Es war sehr spannend und mal wieder faszinierend, wie unterschiedlich das Leben der Menschen so sein kann. Ich war beeindruckt von dem Leben der Farmer, ohne jegliche Systeme in absoluter Einfachheit. Auf den ersten Blick scheint das sehr viel entspannter und einfacher als unser Leben in der dauerhaften Globalisation gepraegt von Druck, Stress, Erwartungen und Anspruechen, die wir haben und spueren.


Jens findet sofort Freunde... Fussball verbindet ;-)
Aber wenn man ueberlegt, wie Kleidung, Nahrung, Bildung und medizinische Versorgung absolutes Mangel sind, ist das leben sicher nicht entspannter als unseres. Nur einfacher.

Ein kleines Paradies auf unserer eigenen Wanderung



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