Land und Leute
Diesen Monat hatten wir privat etwas mehr Kontakt zu den Einheimischen, was mir sehr gut gefallen hat. Wir haben eine Party, einen 21. Geburtstag, eine Girl Guide Gruppenstunde und einen Gottesdienst in verschiedenen Townships besucht.
Was ein bisschen schade ist, ist dass man ueberall so sehr auf die Sicherheit achten muss. So gab es vor dem Besuch der Party im Township ein paar Diskussionen und Gedanken darueber, ob es sicher ist oder nicht und unter welchen Aspekten die Sicherheit gewaehrleistet ist. Es ist sehr schade und irgendwie etwas komisch, dass man in Gebieten, in denen man tagsueber so willkommen ist, nachts so gefaehrdet ist. Der Hintergrund liegt natuerlich in der Kluft zwischen Arm und Reich, so wie zwischen Schwarz und Weiss. Ein Thema ueber das man automatisch immer mal wieder nachdenkt, wenn man sich in Afrika aufhaelt. Es ist sehr interessant, wenn man sich ueber einen laengeren Zeitraum ein Bild ueber diese Verhaeltnisse machen kann und man erhaelt unterschiedliche Erkenntnisse. Darauf moechte ich aber lieber in einem der naechsten Monatsberichte naeher eingehen.
Auch das Land wird immer gruener und bunter. Es macht total Spass, durch die Gegend zu fahren und die Natur zu sehen.
Letztes Wochenende haben wir zufaellig eine wunderschoene Wasserstelle mit kleinen Felsen und Bachlaeufen gefunden und uns dort gesonnt und entspannt und einfach die Natur genossen. Ein kleines Paradies. Einfach so.
Diesen Samstag haben wir uns mal beim Geckoing in das Element Wasser begeben und sind mit einem Gummireifen einen Fluss runter. Zudem gab es Adrenalinkicks durch das Klippensringen von bis zu 8 Metern Hoehe. Das war echt klasse. Solche Ausfluege gefallen mir besser, als deutsche Freizeitparks. Schade, dass es von solchen Aktivitaeten so wenig in Deutschland gibt.
Letztes Wochenende haben wir zufaellig eine wunderschoene Wasserstelle mit kleinen Felsen und Bachlaeufen gefunden und uns dort gesonnt und entspannt und einfach die Natur genossen. Ein kleines Paradies. Einfach so.
Diesen Samstag haben wir uns mal beim Geckoing in das Element Wasser begeben und sind mit einem Gummireifen einen Fluss runter. Zudem gab es Adrenalinkicks durch das Klippensringen von bis zu 8 Metern Hoehe. Das war echt klasse. Solche Ausfluege gefallen mir besser, als deutsche Freizeitparks. Schade, dass es von solchen Aktivitaeten so wenig in Deutschland gibt.
Ansonsten ist fuer uns in den letzten zwei Wochen nicht sehr viel zu tun. Ich denke auf Grund der mangelnden Qualitaet meines Englisch bin ich Nikki bei vielen aktuellen Arbeiten wie Abrechungen keine grosse Hilfe. Ich hoffe, dass wir Nikki nach dem Urlaub wieder mehr helfen koennen und sich dann vielleicht mehr Aufgaben ergeben, bei denen ich mich etwas mehr einbringen und Nikki eine helfende Hand sein kann. Anstatt passiver Arbeiten wie Schreiben oder Bote zu sein wuerde ich mich auch freuen, wenn ich mich etwas mehr einbringen kann und meine Qualitaeten der Arbeit im Office zu Gute kommen koennen.
Pfadfinder in Suedafrika
Ich selbst
Mir geht es sehr gut und ich freue mich wahnsinnig auf den Trip nach Durban mit Dudley, den Besitzer unserer Farm, in der naechsten Woche und den Besuch in Kapstadt anlaesslich der SAGE Net Konferenz Mitte November. Es ist toll, so viel herum zu kommen und mehr vom Land zu sehen. Auch die ersten Plaene und Vorbereitungen fuer unseren grossen Urlaub im Dezember laufen an. Wir planen einen Trip nach Mosambique ab Mitte Dezember und eine Tour ab Weihnachten von Joburg ueber die Drakensberge nach Kapstadt, wo dann auch der Jens dabei ist. Das wird sicher grossartig.
Mein persoenliches Highlight ist auf jeden Fall die Teilnahme an traditionellen Programmen in den Townships und das einfache Zusammensein mit Einheimischen.
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